FDP Herisau nominiert Sandra Nater einstimmig als Kandidatin für das Gemeindepräsidium

In einer brieflichen Nomination hat die FDP Herisau Sandra Nater offiziell als Kandidatin der FDP für dasGemeindepräsidium Herisau nominiert. Die Wahl erfolgte einstimmig und zeigt, dass die Wahlkommission den Mitgliedern der FDP eine passende Kandidatin mit breitem Leistungsausweis und besten Wahlchancen vorgeschlagen hat. Mit der Nomination erfolgt offiziell der Startschuss der Wahlkampagne.

Schriftliche Nomination mit grossem Rücklauf

Hinsichtlich der aktuell geltenden Massnahmen gegen die Corona-Pandemie wurde die Nomination schriftlich durchgeführt. Präsidentin Barbara Rüst bedauert diesen Schritt, da sie der Parteibasis gerne die Gelegenheit geboten hätte, die Kandidatin persönlich kennen zu lernen. Umso erfreulicher sei der grosse Rücklauf und die Einstimmigkeit der Wahl: Von 77 eingegangen Stimmen, sprachen sich 76 für Sandra Nater aus, die einzige Enthaltung stammt von der Kandidatin selbst. Gemäss Rüst zeigt das klare Votum, dass die Wahlkommission der Parteibasis eine kompetente, bestens vernetzte Persönlichkeit als Gemeindepräsidentin vorgeschlagen hat. «Mit Sandra Nater sind die Chancen intakt, das Gemeindepräsidium wieder durch ein Mitglied der FDP zu besetzen» so Rüst.

 

Kampagne mit verschiedenen Online-Formaten

Mit der offiziellen Nomination fällt auch der Startschuss für die Wahlkampagne. Diese stützt, neben klassischen Mitteln, auf verschiedene Online-Formate, sagt Michel Peter, der Leiter der Wahlkommission. «Nicht nur, weil wegen Corona bis zum Wahltermin physische Treffen nur sehr beschränkt möglich sind. Zu einem frischen, klaren Auftritt gehören die Online-Kanäle heute einfach dazu», so Peter. In den letzten Wochen wurde intensiv Bildmaterial und Videos produziert, damit die Wählerinnen und Wähler Sandra Nater auf der Website sandra-nater.ch und verschiedenen Kanälen «live» erleben können. Zudem folgt ein interaktives Format, das der Bevölkerung ermöglicht, Sandra Nater aufzuzeigen , wo sie anpacken soll und was ihnen unter den Nägeln brennt – mehr sei dazu aber noch nicht verraten.
Um auch die Bevölkerungsgruppe zu erreichen, die nicht im Internet unterwegs ist, werden, wie oben erwähnt, auch klassische Kommunikationsmittel wie Plakate oder Leserbriefe genutzt.
Und: Dank den Öffnungen ab Anfang März können erfreulicherweise Begegnungen mit Sandra Nater stattfinden. Diese finden statt am 13. und 27. März von 09:30 – 12:30 auf dem Obstmarkt und am 19. März von 16:00 – 19:00 vor dem Gutenberg-Zentrum (Änderungen aufgrund der Corona-Bestimmungen vorbehalten).